Freitag, 19. Dezember 2008

2-TByte-HDD von Western Digital in Shops gelistet


In einem Onlineshop in unserem Nachbarland ist seit einigen Tagen die erste Festplatte mit 2 TByte gelistet. Ein Verfügbarkeitsdatum gibt es bisher noch nicht, der Preis liegt in etwa bei 227 Euro ohne Steuern.

Die WD20EADS getaufte Platte gehört, den Angaben des Shops zufolge, zur Caviar-Green-Serie. Diese verfügen über 32 MB Cache und setzen auf 7.200 U/min. Interessant dürfte bei dem großen Modell jedoch die Menge der Platter sein. Während die größten Festplatten aktuell auf einzelne Scheiben mit bis zu 375 GByte Speicherkapazität setzen, bedarf es theoretisch fünf 400-GByte-Scheiben, um eine 2-TByte-Festplatte zu formen. Im Massenmarkt ist seit wenigen Monaten die Terabyte-Festplatte mit drei Plattern von je 333 GByte aktuell.

Wirft man jedoch einen Blick zurück auf die Entwicklung, unter anderem von Hitachi und auch Western Digital, dann zeigt diese, dass man gerade in die Vergrößerung der Kapazität pro Platter sehr viel investiert. Western Digital hatte vor einem Jahr angekündigt, bis 2010 Festplatten mit einer Kapazität von 3 TByte auf dem Markt bringen zu wollen. Untermauert wurden diese Aussichten von Hitachi im Sommer dieses Jahres, als Festplatten mit 2,25 TByte als nächster möglicher Schritt vorhergesagt wurden.

Wie genau also die 2-TByte-Festplatte aussieht, ist aktuell noch ein Rätsel. Ob die Listung in dem Shop sich letztendlich als richtig erweist, muss abgewartet werden. Denn nicht vergessen sollte man aktuell, dass es nicht einmal eine Festplatte mit 1,5 TByte in Western Digitals Festplattenportfolio gibt.

Stampft EA die Need-for-Speed-Serie ein?


Nach einer Meldung der US-Seite Elecplay hat der Publisher Electronic Arts die Entwicklung der populären Need-for-Speed-Reihe eingestellt, allerdings liegt noch keine offizielle Stellungsnahme vor. Vorstellbar wäre das Gerücht jedoch durchaus.

Insbesondere die letzten beiden Teile erhielten keine allzu guten Kritiken aus der Presse und die Verkaufszahlen blieben ebenfalls hinter den Erwartungen zurück. Hinzu kommen die wirtschaftlichen Probleme von Electronic Arts, für das dritte Geschäftsquartal im europäischen und nordamerikanischen Markt – das am 31. Dezember endet – hat der Publisher erst kürzlich eine Gewinnwarnung herausgegeben.

Im Zusammenhang mit der Gewinnwarnung wurde die Schließung und Zusammenlegung von Entwicklerstudios sowie die sofortige Einstellung von Titeln angekündigt. Namen wurden zwar keine genannt, aber die Need-For-Speed-Reihe könnte das erste prominente Opfer werden. Die finanzielle Krise von Electronic Arts hängt nach Ansicht von Analysten dabei weniger mit der aktuell schwierigen Lage durch die Finanzkrise als mit der Qualität der veröffentlichten Titel zusammen. Ebenso selbstkritisch zeigt sich CEO John Riccitiello, der Verbesserungsbedarf in der Qualität der Spiele sieht.

So wäre auch unter diesem Gesichtspunkt die seit Jahren stagnierende Serie betroffen. Möglicherweise stampft man die Serie auch nicht endgültig ein, sondern verabschiedet sich lediglich aus dem Jahresrhythmus und beginnt die Entwicklung von Grund auf neu. Verdient hätte es die Serie, deren erster Teil bereits 1994 erschienen ist.

Dienstag, 2. Dezember 2008

[PC] TLB-Bug im Intel Core i7! – Oder doch nicht? (Update)







Seit dem frühen Montag Morgen stiftet eine Meldung im Internet mehr Verwirrung, als dass sie Klarheiten schafft. Dabei ist unter anderem die Rede von einem TLB-Bug, der noch schlimmere Züge annehmen soll, als dies beim ersten Phenom-Prozessor der Fall war. Wir haben bei Intel nachgefragt.
Der Grund für die voreiligen Berichterstattungen so manches Online-Mediums war ein Eintrag in einem Specifications Update zu den Core i7. Wie üblich sind die Aussagen in diesem Dokument sehr kurz gehalten, seit Jahren beinhalten sie auch eine Liste der Errata, der Fehler in den Prozessoren. Dabei geht es meist um Probleme, die unter sehr bestimmten Gegebenheiten auftreten können, was in der Praxis aber fast nie der Fall ist. Datiert ist dieses Dokument auf den 12. November 2008, also bereits fünf Tage vor den 17. November 2008, an dem der Intel Core i7 offiziell vorgestellt wurde. Auch wurde das Dokument bereits von diversen Seiten genauer betrachtet, wie nicht zuletzt ein Bericht von heise online vom besagten Tage beweist. Dieser Punkt sorgt insofern für zusätzliche Verwirrung, weil in dubiosen englisch-sprachigen Foren und selbst bei einigen Internet-Präsenzen das Dokument als völlig neu verkauft wird.




Da jedoch der Name „TLB“ in dieser Errata-Liste von Intel auftaucht, ist die (Online-)Welt aufgeschreckt und fühlt sich sogleich an das Phenom-Desaster des letzten Jahres erinnert. Ein Fehler in der Speicherverwaltung des Prozessors sorgte damals dafür, dass theoretisch Datenverluste auftreten konnten. Traditionell wird in einem Prozessor jede angeforderte virtuelle Adresse zuerst durch die „Memory Management Unit“ (MMU) in eine physische Adresse umgerechnet, bevor sie auf den Adressbus geschrieben wird. Die MMU verfügt über speziellen Cache-Speicher, den Translation Lookaside Buffer (TLB), welcher jeweils die letzten Adressübersetzungen in Form einer Tabelle abspeichert. Dabei wird die virtuelle (logische) Adresse in mehreren Arbeitsschritten zu einer meist baumartig organisierten Seitentabelle zur physischen Adresse umgerechnet. Dieser zeitintensive Vorgang wird aus Performancegründen im TLB gepuffert. Der TLB kann eine begrenzte Menge dieser Einträge halten und dadurch die Ausführung von Speicherzugriffen deutlich beschleunigen. Durch den Fehler „298“ in diesem Bereich sah sich AMD gezwungen, Teile davon komplett zu deaktivieren – der sogenannte TLB-Fix war geboren. Auch wenn dieser Fehler laut AMD in der Praxis nie auftrat, hatte der Fix fatale Folgen für den ersten Vier-Kern-Prozessor von AMD, vor allem auch im Bereich der Desktop-Prozessoren: massive Performanceeinbrüche. Die Server-CPUs wurden gar auf Eis gelegt und eine Auslieferung erst mit dem neuen B3-Stepping gestartet.

In den Specifications Updates von Intel ist auf dem Papier von ähnlichen Problemen zu lesen, die AMD vor einem Jahr mit dem „Barcelona“ hatte. Dabei spricht Intel davon, dass in seltenen Fällen die unsachgemäße Annullierung von TLB-Einträgen zu einem unvorhersehbaren Verhalten des PCs führt, was zu Systeminstabilitäten und Datenverlusten führen kann. Weiter besagt jenes Dokument in einer separaten Erklärung zu dem ersten Errata in dem Dokument aber auch, dass der Effekt nur auftreten kann, wenn eine Software selbst Einträge im TLB annulliert. In diesem Punkt liegt der Hund jedoch auch begraben. Bereits seit der Pentium-6- respektive Pentium-Pro-Familie wird auf Dinge dieser Art und Probleme mit dem TLB hingewiesen (Intel 64 and IA-32 Architectures Software Developer's Manual Volume 3A: System Programming Guide, 8,90 MB PDF-Dokument). Auch die Core 2 Duo hatten diese Art der „TLB Invalidation“, was Intel in vielen technischen Dokumenten, die auf der Internetseite bereitstehen, näher erklärt. Genau dieses Vorgehen der älteren Core-Prozessoren empfiehlt der Prozessorriese aktuell auch beim Core i7.
Eine bereits am Vormittag angefragte Stellungnahme zu diesem Thema von Intel blieb bis zum späten Abend aus. Die Kollegen der Presseabteilung in Deutschland müssten sich erst mit den Technikern, Ingenieuren und Pressevertretern in den USA in Verbindung setzen, um weitere, vor allem genauere Informationen zu erhalten, so Intel Deutschland gegenüber ComputerBase. Ob der Core i7 derzeit also vielleicht bereits zu langsam arbeitet, oder andererseits wie damals bei AMD noch künstlich eingebremst werden muss, oder letztendlich wie beim Core 2 Duo und den älteren Prozessoren einfach gar nichts passiert, wird die Antwort von Intel zeigen.Update 02.12.2008 10:36 Uhr:
Während Intel Deutschland noch keine Informationen herausgegeben hat, haben die Kollegen vom TechReport ein Statement vom Intel-PR-Manager Dan Snyder. Demnach seien die Probleme angeblich bereits vor dem Start des Core i7 mit einem BIOS-Update behoben. Schuld an der Verwirrung ist die teilweise veraltete Beschreibung, die bereits in den letzten Jahren bei jedem Prozessor immer wieder mitgenommen wurde. Dies haben auch wir bereits gestern beim Begutachten mehrerer Dokumente festgestellt. Bei so gut wie allen Prozessoren von Intel ist jener TLB-Bug gleich als erstes aufgeführt (Beispiel Celeron-200-Serie, Seite 53, PDF-Dokument). Deshalb lautet das Statement wie folgt:
Intel PR Manager Dan Snyder:
The "AAJ1 Clarification of TRANSLATION LOOKASIDE BUFFERS" document is a SPEC CLARIFICATION, and is simply a pointer to a previous document written in April 2007.
SPEC CLARIFICATION AAJ1 was initially added due to an issue on the Intel® Core 2 Duo processor which was previously corrected with a BIOS update; this issue does not impact the Nehalem Family of CPUs. There are errata on the Intel Core i7 processor that relate to the TLB. These all relate to improper translations or error reporting, and all of those that impact functionality have been fixed via BIOS updates prior to Core i7 launch. Update 02.12.2008 16:41 Uhr:
Nach einem längeren Telefonat mit Intel Deutschland am Dienstag Nachmittag konnte der Hersteller gegenüber ComputerBase noch einige Dinge klarstellen. Dabei ging es nicht nur um den einen Fehler, der seit (vor-)gestern richtig publik gemacht wurde, sondern auch um die anderen Errata, die sich um den Translation Lookaside Buffer drehen, was bereits ein findiger Boardie aus Forum von Planet3DNow! beim Stöbern durch die bereitgestellten Dokumente festgestellt hatten. Der Core i7 hat nämlich nicht nur einen (TLB-)Bug, sondern derer gleich vier: AAJ1, AAJ42, AAJ54 und AAJ59. Der erste Fehler und seit zwei Tagen massiv in der Presse vertretene Bug ist in erster Linie schlichtweg ein Hinweis für Softwareentwickler und Programmierer und hat für den Kunden laut Intel keine Relevanz. Die drei weiteren Probleme sollen angeblich bereits alle mit einem entsprechenden BIOS gefixed worden sein.
Auf die Frage hin, ob alle BIOS-Programmierer der unterschiedlichen Boardpartner den Fix jedoch bereits umgesetzt haben, geht Intel einfach davon aus, dass dies bereits geschehen ist, da man eng mit allen Firmen zusammenarbeite. Dennoch könnten bei den frühen Testsamples und entsprechenden Beta-BIOS-Versionen kleinere Abweichungen aufgetreten sein. Davon ist mitunter sogar Intels eigenes Board betroffen gewesen. Dies könnte unter anderem auch die diversen neuen BIOS-Versionen beim Test des Core i7 bei uns erklären, als wir uns nach einem kleineren Test für eine Platine von Asus und gegen das Referenzboard von Intel entschieden. Dort kamen in vier Wochen nicht weniger als fünf neue BIOS-Versionen auf den Markt, im Test war das Mainboard von Asus gegenüber dem Intel SmackOver aber gerade einmal ein Prozent schneller – egal bei welchem BIOS. Aktuell ist das BIOS beim Asus P6T nur noch eine Version gegenüber der von uns getesteten Version fortgeschritten, so dass man davon ausgehen kann, dass jene Errata längst gefixed sind. Laut Intel sind eigentlich überhaupt keine Performanceänderungen durch die BIOS-Updates, die die Errata betreffen, zu beobachten, so dass man diese Unterschiede in unserem Test auch weiterhin auf die unterschiedlichen Platinen schieben kann. Von Intel wurde nach eigenen Angaben alles getan, damit vor dem Start der Core i7 im Handel die Probleme aus der Welt geschafft sind.

[PC] DDR3-1800-Kits von A-Data



Nach DDR3-1333- und DDR3-1600-Modulen erweitert A-Data sein Portfolio um Module mit einer effektiven Taktrate von 1.800 MHz und Timings von 8-8-8-24. Die „XPG DDR3-1800+“ genannten Module mit Kapazitäten von 1 GB oder 2 GB sind sowohl als Dual- (2 GB und 4 GB) als auch als Triple-Channel-Kits (3 GB und 6 GB) erhältlich.
Um die beworbenen Taktraten zu erreichen, ist eine im Vergleich zu den älteren Modulen nochmals um 0,1 Volt höhere Speicherspannung zwischen 1,65 und 1,85 Volt erforderlich. Im Serial Presence Detect (SPD) vorprogrammiert sind jedoch gemäß den JEDEC-Spezifikationen eine Taktrate von effektiv 1.333 MHz und Timings von 9-9-9-24. Wann und zu welchem Preis die Module der Plus-Serie im Handel erhältlich sein werden ist noch nicht bekannt.


[PC]Windows 7: Direct3D 10.1 für alle



Ohne teils deutliche Performance-Einbußen wird es nicht funktionieren, doch grundsätzlich wird man unter Windows 7 mit DirectX-9-Hardware oder selbst komplett ohne Hardwarebeschleunigung Direct3D-10.1-Software praktisch ohne Funktionseinschränkungen nutzen können. Möglich wird dies durch „10Level9“ respektive „WARP 10“.
Abhängig von der vorhandenen Grafikhardware nutzt die Direct3D 10 Runtime unter Windows 7 den normalen Direct3D-10-Treiber (DirectX-10-Hardware oder neuer), den Direct3D-10Level9-Treiber (D3D10L9; DirectX-9-Hardware) oder den Direct3D-WARP-10-Softwarerasterizer (Windows Advanced Rasterization Platform; in allen anderen Fällen) zur Berechnung der Grafikdaten. Die größten Einbußen hinsichtlich der Performance sind dabei natürlich komplett ohne Hardwarebeschleunigung hinzunehmen, da die CPU neben den ihr ohnehin zugeteilten Berechnungen nun auch noch die Berechnungen ausführen muss, die eigentlich der Grafikkarte obliegen.



Doch selbst dann sind noch Anti-Aliasing bis hin zu 8xMSAA und anisotrope Filterung möglich. Zwar kann es beim Einsatz von WARP 10 zu kleinen Abweichungen bei der Darstellung des Bildes kommen, diese sollen sich jedoch innerhalb der Spezifikationen von DirectX 10 bewegen. Wie „flüssig“ Anwendungen dann noch laufen, lässt sich anhand einiger Benchmarks des Direct3D-10-Pfades des Hardwarefressers Crysis mit WARP 10 im Vergleich mit der normalen Berechnung durch Grafikkarten sehen, die Microsoft im MSDN-Artikel zu WARP 10 sogleich als Beispiel mitliefert:

WARP 10, Crysis Direct3D 10 @ 800x600, alle Qualitätseinstellungen auf niedrigster Stufe


CPU
Time
Ave FPS
Min FPS
Min Frame
Max FPS
Max Frame
Core i7 8 Core @ 3.0GHz
271,57
7,36
3,46
1.966
15,01
995
Penryn 4 Core @ 3.0GHz
351,35
5,69
2,49
1.967
10,95
980
Penryn 2 Core @ 3.0GHz
573,98
3,48
1,35
1.964
6,61
988
Core 2 Duo @ 2.6GHz
707,19
2,83
0,81
1.959
5,18
982
Core 2 Duo @ 2.4GHz
763,25
2,62
0,76
1.964
4,7
984
Core 2 Duo @ 2.1GHz
908,87
2,20
0,64
1.965
3,72
986
Xeon 8 Core @ 2.0GHz
424,04
4,72
1,84
1.967
9,56
988
AMD FX74 4 Core @ 3.0GHz
583,12
3,43
1,41
1.967
5,78
986
Phenom 9550 4 Core @ 2.2GHz
664,69
3,01
0,53
1.959
5,46
987
Crysis Direct3D 10 @ 800x600, alle Qualitätseinstellungen auf niedrigster Stufe
Graphics Card
Time
Ave FPS
Min FPS
Min Frame
Max FPS
Max Frame
nVidia 8800 GTS
23,58
84,80
60,78
1.957
130,83
1.022
nVidia 8500 GT
47,63
41,99
25,67
1.986
72,57
991
nVidia Quadro 290
67,16
29,78
18,19
1.969
49.87
1.017
nVidia 8400 GS
59,01
33,89
21,22
1.962
51,82
1.021
ATi 3400
53,79
37,18
22,97
618
59,77
1.021
ATi 3200
67,19
29,77
18,91
1.963
45,74
980
ATi 2400 Pro
67,04
29,83
17,97
606
45,91
987
Intel DX10 Integrated
386,94
5,17
1,74
1.974
16,22
995
Wie man sieht, ist speziell unter WARP 10 an ein flüssiges Bild gar nicht zu denken. Doch darum geht es den Entwicklern bei Microsoft auch gar nicht, zumal Einsteigerkarten mit DirectX-10-Unterstützung bereits für wenige Euro erhältlich sind. Vielmehr war es das Ziel von WARP 10, den Anwendungen zu erlauben, auf Direct3D-10-Hardware abzuzielen, ohne dass dabei große Unterschiede in den Codepfaden oder Testvoraussetzungen für die Berechnung durch Hardware oder Softwaremodus nötig wären. Microsoft definiert die sechs Hauptprioritäten von WARP 10 denn auch wie folgt:
Anwendungen sollen möglichst unabhängig von der Grafikhardware immer gleich aussehen
maßgeschneiderte Softwarerasterizer sollen überflüssig werden
die vorhandene Hardware soll die best mögliche Leistung bringen
Direct3D 10 ermöglichen wenn entsprechende Hardware aus irgend einem Grund nicht verfügbar ist
vorhandene Ressourcen zum Softwarerendern effektiv nutzen
Szenarien ermöglichen, die keine Grafikhardware benötigen
Den Entwicklern soll also das Leben leichter gemacht werden. Nichts desto trotz könnte WARP 10 bei weniger anspruchsvollen Anwendungen natürlich auch im Alltag der Nutzer eine brauchbare Leistung erbringen, z. B. in einfacheren Spielen oder bei professionellen Anwendungen, die nicht unbedingt die schnellste Grafikkarte benötigen.
Inwieweit die alten DirectX-9-Grafikkarten bei Erscheinen von Windows 7 unter Berücksichtigung der Performance-Einbußen noch für dann aktuelle Spiele unter D3D10 ausreichen, wird sich allerdings erst noch zeigen müssen. Die Performance von WARP 10 soll bis zum Erscheinen von Windows 7 jeweils noch merklich steigen.

Montag, 1. Dezember 2008

Leadtek verkauft PC Grafikkarte mit PS3 Technik


Ab sofort dürfen PC Besitzer mit Aufrüstambitionen darüber nachdenken, sich einen Hauch von PlayStation 3 Feeling in den Computer zu holen. Dann wird nämlich Leadteks WinFast PxVC1100 Grafikkarte in Japan erscheinen, die auf den SpursEngine Grafik Co-processor setzt. Der wiederum baut auf der Architektur von Sonys Cell Broadband Engine Microprocessor auf.
Pläne für den Launch in Übersee gibt es noch nicht. Wer an den genauen Hardwaredetails interessiert ist schaut mal hier vorbei, für uns ist es momentan nicht mehr als ein netter Newsschnipsel zum Schmunzeln.

Sonntag, 30. November 2008

[ Download ] Firefox 3.0.4


Mozilla Firefox ist ein einfach zu bedienender und mit nützlichen Funktionen ausgestatteter Open Source-Browser. Die integrierte Suchleiste ermöglicht ein Durchsuchen von Websites, per Tabbed Browsing lassen sich mehrere Websites in einem Browser-Fenster betrachten, nervige Popups werden geblockt und über ein Eingabefeld rechts neben der Adressleiste lassen sich ohne Umweg Suchanfragen an Google, Wikipedia oder andere Webseiten stellen.

Download for XP and Vista (7MB) :
http://http//www.computerbase.de/downloads/software/browser/mozilla_firefox/?url=23915

Download for Mac OS X (17 MB ):
http://http//www.computerbase.de/downloads/software/browser/mozilla_firefox/?url=23914

Download for Linux ( 8.5 MB ) :
http://www.computerbase.de/downloads/software/browser/mozilla_firefox/?url=23913